Leistung · Orientierung & Potenzialanalyse

Der richtige Weg zur wirklich wertschöpfenden KI-Nutzung

Bevor ein KI-Projekt startet, lohnt sich der Blick auf zwei Fragen: Welche Art der KI-Nutzung eignet sich für das Vorhaben? Bringt ein gewünschtes Vorhaben am Ende tatsächlich den erhofften Mehrwert? Diese Seite zeigt, worauf es bei beiden Fragen ankommt.

Orientierung und Prozessanalyse für KI-Projekte

Zwei Wege, KI zu nutzen

Bevor es um konkrete Tools geht, hilft eine grundlegende Unterscheidung: Soll mit der KI interagiert werden? Wird sie nur zur Erstellung eines Produkts eingesetzt, das selbst keine KI enthält?

Direkte Nutzung

Ob als Chatbot, als KI-Agent oder integriert in einen Automatisierungsprozess: In allen Fällen steht die laufende Interaktion mit der KI im Mittelpunkt. Die KI ist selbst Teil der Lösung, mit der Nutzer:innen oder andere Systeme arbeiten.

Für die Softwareerstellung

Hier wird KI ausschließlich zur Programmierung eingesetzt. Ist im fertigen Produkt selbst keine KI-Nutzung vorgesehen, taucht sie im späteren Endprodukt auch nicht auf. Sie dient allein der Erstellung, nicht dem Betrieb der Software.

Der Mehrwert entscheidet

Häufig entscheiden sich Unternehmen für ein KI-Tool wie z. B. Microsoft Copilot, ohne vorab auszuwerten, was der genaue Mehrwert sein wird. Die Erwartung ist, dass er sich schon zeigen wird. Manche Großkonzerne gehen diesen Schritt bewusst als eigenes Forschungsprojekt an und finden dabei den ein oder anderen guten Anwendungsfall. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen dafür jedoch meist die Kapazitäten. Entsprechend zeigt sich der erhoffte Mehrwert oft nicht. Die Erwartung war auf Sand gebaut.

Deshalb lohnt es sich, vor jedem Projekt das konkrete Ziel zu klären. Daraufhin folgt dann die Überprüfung, wie man das Ziel erreichen kann und erst am Ende folgt die Tool-Entscheidung. Am Ende, nicht am Anfang!

Zeiteinsparung

Kosteneinsparung

Umsatzsteigerung

Ausgleich fehlender Mitarbeiter

Neue Produktinnovationen

Ist das Ziel auch erreichbar?

Steht das Ziel fest, folgt die zweite Prüfung: Lohnt und lässt es sich auch wirklich umsetzen?

Wirtschaftlich

Steht der erwartete Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis zum Aufwand?

Technisch

Lässt sich das Vorhaben mit vertretbarem Aufwand tatsächlich umsetzen?

Rechtlich

Ist der Einsatz z. B. mit DSGVO und EU AI Act vereinbar?

Genauso entscheidend sind Kommunikation, die Einbindung der Stakeholder und die Unternehmenskultur. Ein KI-Projekt scheitert selten an der Technik allein, sondern oft daran, wie es im Unternehmen getragen wird.

Die Durchführung eines KI-Projekts ist damit vielschichtig. Durch meine langjährige Erfahrung im IT-Projektmanagement sowie meine betriebswirtschaftlichen und KI-Fachkenntnisse helfe ich Unternehmen dabei, Anwendungsszenarien zu ermitteln, die wirklich einen Mehrwert liefern. Ich begleite anschließend auch die Umsetzung.